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Freitag, 2. Juli 2010

Review: {Eva Cash} D.I.R.T. PROJECT




Wie heisst es so schön? Niemand ist komplett nutzlos, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
Schön, dass die Developer von
"Eva Cash - DIRT PROJECT" - ein britisches Unternehmen namens Nu Generation Games - sich diesen Spruch zu Herzen genommen und alles, was man nur irgendwie falsch machen kann in ein einziges Spiel gepackt haben.

Naja, vielleicht mit Ausnahme der Verpackung - das Wackelbild-Cover dürfte wohl der einzige Grund dafür sein, dass überhaupt ein paar Exemplare über den Ladentisch gingen.

(Kommt in 2D leider nicht mal halb so gut rüber...)

Der Text auf der Rückseite der DVD-Hülle verspricht:

Wann: Jetzt. Wo: Irgendwo in Nevada. Als sie sich gerade auf ein Wochenende mit ihren Freunden vorbereitet, wird Eva unvermittelt in ein gefährliches Abenteuer verstrickt. Während sie sich bemüht, ihre entführten Freunde zu retten, entdeckt sie an sich außergewöhnliche Kräfte, deren Existenz sogar Eva selbst überrascht. Wird sie sich ihrer Gegner erwehren können? Wird Eva stark genug sein, sich ihren eigenen Dämonen zu stellen?


Eva - eine actiongeladene, verführerische Heldin:
Launischer Teen und Femme Fatale zugleich.
Nun ja, es gibt sicher schlimmeres als lippengepiercte Mädels mit Stachelhalsband, Stringtanga, und gelb-orange gestreiften Haaren, die sich einen Teddy umschnallen...

Ein packendes Szenario!
Helfen Sie Eva, die Hintergründe der mysteriösen Ereignisse und das Geheimnis ihrer eigenen Herkunft zu enthüllen. Ein fesselndes, hochdramatisches Abenteuer voller Spannung und düsterer Bedrohungen.
Ahja... wo?

Eine KI, die sich Ihren Reaktionen anpasst:
Ihre Gegner werden Sie immer wieder aufs Neue überraschen.
Ohja, die KI meiner Gegner hat mich in der Tat immer wieder aufs Neue überrascht! Aber nicht unbedingt im positiven Sinn.

Entdecken und kontrollieren Sie die speziellen Kräfte:
Unzählige Hindernisse müssen aus dem Weg geräumt werden.
Leider gerade mal 3 Hindernisse, die ausschließlich mithilfe der Kräfte zu überwinden sind (2x Pyrokinese, 1x magische Kugel).

Ein komplettes Arsenal:
Mehr als 20 Waffen stehen Ihnen zur Verfügung, von der 9mm bis zum Maschinengewehr.
Wahnsinn! Zehn schreibt sich aber mit 1 am Anfang.


Dieser Beschreibung nach hat man den Eindruck, sie bezieht sich auf ein gänzlich anderes Spiel. Wir befinden uns nicht in Nevada, sondern in New York, wo die Protagonistin aus nicht näher bekannten und im Verlauf des Spiels auch nicht weiter erläuterten Gründen in einer Gefängniszelle aufwacht. Von ihren Freunden und den Wochenendvorbereitungen erfährt man das ganze Spiel hindurch so gut wie nichts. Macht aber auch nichts - weder spielt es eine nennenswerte Rolle für den Handlungsverlauf, noch wird irgendein Interesse daran geweckt, etwas darüber rauszufinden.

Ihre Überraschung über die plötzliche Existenz der außergewöhnlichen Kräfte weiß die gute Eva jedenfalls auch zu verbergen. Hängt vielleicht damit zusammen, dass diese sowieso größtenteils nutzlos sind.
Aber wie auf all die anderen offenen gebliebenen Fragen in dem Spiel werden wir auch hierauf wohl nie eine Antwort erfahren.

Im Ernst: Eva Cash ist so schlecht, dass es einen fassungslos macht. Stellenweise starrt man auf den Bildschirm und fragt sich, was um alles in der Welt in jene gefahren ist, die dieses Spiel verbrochen haben.

Es gibt Spiele, die eine miserable Grafik haben, wieder andere leiden unter einer stumpfsinnige Story, manche sind einfach nur öde zu spielen und dann gibt es noch welche, die vor Bugs nur so strotzen.

Eva Cash hat all dies und noch viel, viel mehr. Das Tragische daran ist, dass es ein paar wirklich nette Ideen beinhaltet, dass zumindest einige der an der Entwicklung Beteiligten etwas von ihrem Handwerk verstanden - einige haben immerhin mal bei Core Design/Eidos gearbeitet - und dass es bei einer anständigen Umsetzung ein durchaus passables Spiel hätte werden können.
Fast möchte man es für Absicht halten, dass hier alles, aber auch wirklich ALLES falsch gelaufen ist und die paar vorhandenen guten Ideen durch schlechte Umsetzung jeglichen Charmes beraubt wurden.

Diese Anhäufung von Unzulänglichkeiten, lose zu einem Spiel verknüpft, wirft die Frage auf, wie so etwas passieren konnte, was wohl die Gründe dafür waren, dass ein Spiel in derart unausgereiftem Zustand auf die Menschheit losgelassen wurde.

Laut einem Interview mit einem der Macher aus dem Jahr 2004, war wohl einst geplant, das Spiel Q1/2005 zu veröffentlichen.
Jedoch wurde erst 2006 ein US-amerikanischer Publisher gefunden, auf den deutschen Markt kam es überhaupt erst 2007. Da ist es umso verwunderlicher, dass trotzdem niemand Zeit fand, all die Dinge in das Spiel einzubauen, die in dem Interview großartig verkündet wurden: die Vorgeschichte mit den 8 campenden Freunden, die 20+ Waffen, darunter Graviton und Pheromon Gun, 9 Boss Charaktere und natürlich das komplexe AI System.

Ich fürchte, wir werden wohl nie erfahren, wie es zu diesem Desaster kam, trotzdem möchte ich dieses auf seine Art hervorstechende Werk Stück für Stück auseinandernehmen und analysieren.
Denn man mag es kaum glauben, aber diese Fülle an Defiziten erlaubt es, auf schnellem Weg zu begreifen, was ein Spiel alles nicht haben darf und es zeigt die vielen Möglichkeiten, gute Ideen durch falsche Umsetzung ihres Charmes zu berauben.

Die Liste der Mängel ist so lang und umfangreich, dass ich kaum weiß, wo ich anfangen soll.

Fehlendes Konzept

Der größte Fehler an Eva Cash ist vermutlich ein fehlendes Konzept.
Entweder gab es niemanden, der sinnvolle und verbindliche Entscheidungen traf, oder zu viele Leute warfen gleichzeitig und gleichberechtigt ihre Ideen in einen Topf.
Man hat den Eindruck, dass keiner zu wissen schien, was die anderen machen, was mit der Heldin in der Level zuvor passiert war und was mit ihr in der nächsten Level passieren würde.
Heraus kam jedenfalls ein Konglomerat aus Klischees und Versatzstücken, vage aneinandergereiht und ohne irgendwohin zu führen.

Man ist geneigt, sich zu fragen, ob auf halber Strecke durch den Produktionsprozess noch irgendjemand den Überblick bewahrt hat oder ob die Beteiligten das Debakel ahnten und einfach nur mehr versuchten, schnellstmöglich aus der ganzen Sache herauszukommen.

Aber fangen wir am Anfang an.

Titel

Schon beim Titel des Spiels - auf deutsch: {Eva Cash} D.I.R.T. PROJECT, im englischen Original
D.I.R.T. - The Origin of Species zeigt sich etwas, das sich wie ein roter Faden durch das ganze Spiel ziehen wird: kein Plan und kein Sinn, dafür viele offene Fragen.
Während die Protagonistin laut deutschem Titel also Eva heißt, wird dieser Name im Spiel nie erwähnt - dort heißt sie schlichtweg Dirt.
Wieso sich der deutsche Publisher für den Titel Eva Cash entschied, bleibt unklar.
Ebenso, wofür D.I.R.T. steht und was dieses D.I.R.T Project eigentlich ist, wie auch die Frage, was es mit Untertitel der englischen Bezeichnung, - Origin of Species - auf sich hat.

Vorgeschichte

Wir erfahren nur, was auf der Verpackung steht: Wochenendvorbereitung mit Freunden in Nevada - das war's dann auch schon.
Aber wer sind diese Freunde? Wie viele gibt es? Wie heißen sie? Wo sind sie jetzt? Was ist passiert?
Im Verlauf des Spiels tauchen zwischendurch, und ohne nennenswert etwas mit der Handlung zu tun zu haben, 2 Typen auf: Leaf und Skank. Sind das die Freunde von denen sie anfangs spricht?
Wir erfahren es nicht.
Wieso Eva/Dirt/die Göre mit dem Teddy sich im Gefängnis befindet, wer sie dorthin gebracht hat und wieso - man erfährt es nicht.
Überhaupt strotzt das Spiel nur so von Anläufen und Andeutungen, die schlichtweg ins Leere führen.

Charaktere

Farblose oder klischeehafte Charaktere sind für PC-Spiele so symptomatisch, dass sie eigentlich keiner eigenen Erwähnung bedürfen, aber was bei Eva Cash getrieben wurde, liegt wirklich jenseits von Gut und Böse.

Als wäre es nicht schlimm genug, dass die Protagonistin trotz plötzlicher Superkräfte und überall rumlaufender Rieseninsekten mehr oder weniger emotionslos durch sämtliche Levels läuft, wurden ihr auch noch Verbündete und Antagonisten zur Seite gestellt, deren Charakterzeichnung irgendwo zwischen Klischee und Karikatur liegt.

Das treffendste, das man über sie sagen kann, ist, dass sie existieren und teils auch einen Namen haben. Das war's dann auch schon.

Gegner

Am schlimmsten getroffen hat es ihre Gegner. Es gibt keinen ultimativen Bösewicht, keine wirkliches Gegengewicht, gegen das die sie antritt. Gut, das muss nicht unbedingt etwas schlechtes ein, schließlich sind auch Superbösewichte nur ein Klischee, und ein Haufen Einzelgegner ist bei weitem realistischer als ein übermächtiger Überboss.
Das Problem hier ist aber ein anderes: neben Rieseninsekten und feindlichen Soldaten wird von Zeit zu Zeit mal eben so ein Boss-Gegner aus dem Boden gestampft. Eva geht in einen Raum, wo - aus nicht näher erläuterten Gründen - ein Boss-Gegner rumsteht, von dem man bisher nichts gehört hat, nicht weiß, wer oder was er ist, was er eigentlich will, welche Rolle er für die Handlung spielt und wieso sie ihn eigentlich um die Ecke bringen muss. Sie tut es einfach und verlässt dann den Raum als ob nichts gewesen wäre. Punkt.

Storyline

Die Storyline von Eva Cash hat nicht nur einige Schwachstellen, sondern sie ist eine einzige Schwachstelle mit ein wenig Story rundherum.

Skizzieren wir den Verlauf:

Es gibt offenbar eine Vorgeschichte, aber wir erfahren sie nicht - wir müssen uns damit abfinden, dass die Protagonistin, nachdem sie im Gefängnis aufgewacht ist und dort einer Reporterin namens Penny begegnet, erstmal ein paar Indoor- und Outdoor-Levels lang durch die Stadt läuft, Insekten und böse Soldaten abknallt und wohl nebenbei ihr Freunde sucht.

In einer U-Bahn-Station kommt es schließlich zu einer Cut Scene, in der erstmals ein Typ namens Leaf auftaucht und sie mit einer Waffe bedroht, um dann sang- und klanglos wieder zu verschwinden. Keine Erklärung wer der Typ ist, woher sie ihn kennt und was er eigentlich von ihr will.

Weiter geht es in die nächste Level, die schlicht und einfach nicht fertigprogrammiert wurde! Ein Rieseninsekt, das doch sicher mal als Boss-Gegner geplant war, versperrt den Weg. Aber aus welchen Gründen auch immer sah man davon ab, es fertigzustellen. Das Vieh steht einfach nur so rum, lässt ein wenig die Erde beben und Betontrümmer auf Eva stürzen. Die Trümmer machen keinen Schaden bei Eva und Eva keinen Schaden bei dem Insekt. Ahja.

Bringt durch simple Anwesenheit Abwechslung in die triste Bahnhofshalle: das Rieseninsekt.

Wenig später folgt der erste echte Boss: ein Flugzeug.
Wer es steuert und warum man es ausgerechnet auf sie abgesehen hat, ist nicht klar und es wird im weiteren Spielverlauf auch nicht geklärt.
Nun folgt eine weitere Cut Scene mit Penny und Leaf, diesmal jedoch überhaupt nur in Form eines Comic Strips, der von den Sprechern einfach nur vorgelesen wird.

Als nächstes führt ein Szenewechsel in ein kleines Städchen. Dort begegnet man bald dem zweiten Boss, einen Typen in Mönchskutte, der aber eigentlich ein Supersoldat ist.
Wieso hat man denn nicht die Gelegenheit genutzt, diesen Kerl ein wenig ausführlicher in die Story einfließen zu lassen? Eine kurze Cut Scene reicht einfach nicht, um einen Charakter in die Geschichte einzuführen und um Atmosphäre aufkommen zu lassen um so der ganzen Geschichte ein wenig Leben einzuhauchen.

Kurz darauf erfahren wir in einer weiteren Comic Strip Sequenz von einem Wissenschaftler, dass es ein Projekt mit der Bezeichnung G.I. Ants gab - Experimente mit Insekten, um Supersoldaten zu schaffen - und dass Eva nach Area 51 muss, um mehr zu erfahren.

Auch ein Weg, die Story voranzutreiben: ein Comic Strip.

Auf dem Weg dorthin wird sie offenbar von einem Unbekannten angeschossen, was aber erstmal ohne Folgen bleibt.
Eva räumt schließlich Area 51 auf. Der dort rumstehende 3. Boss, ein riesiger Roboter, ist zumindest nicht ganz so fehl am Platz wie einige andere Gegner in diesem Spiel, allerdings würde man erwarten, dass ein riesiger Klumpen Metall sich gegen ein kleines Mädchen mit Teddy zumindestens ansatzweise zu verteidigen weiß anstatt ziellos von Eva quer durch den Hangar verfolgt zu werden.

Als nächstes kämpft sie sich durch einen unterirdischen Militärkomplex - soweit nichts ungewöhnliches. Bis quasi aus dem nichts mal wieder ein Bosskampf ansteht. Eva tritt durch eine Tür und in einer Cut Scene hetzt ein Wissenschaftler, den wir hier das erste und letzte mal sehen, eine riesige Roboterspinne auf Eva.
Wenn schon das Klischee vom durchgeknallten Wissenschaftler, wieso wurde er dann nicht schon einige Levels vorher eingeführt, in ein paar kurzen Cut Scenes in denen er ein paar Insektenhorden auf Eva ansetzt oder einfach nur ein paar größenwahnsinnige Sprüche von sich gibt?
Wir erfahren nicht, wer er eigentlich ist oder was aus ihm wird. Er existiert nur in dieser kurzen Cut Scene.

Nach ein wenig weiterem Rumgerenne in den unterirdischen Gängen wartet hinter einer weiteren Tür der nächste Boss: ein Energiewesen. Hier wird uns nicht einmal mehr eine Cut Scene geboten, in der das Ding aus dem Hut gezaubert wird.
Eva geht rein, das Ding ist da, sie macht es tot und geht wieder.
Ein völlig sinn- und zusammenhangloser Umweg.

Wogegen kämpfe ich hier und warum?

Kurz darauf kommt es zu einer mehrminütigen Cut Scene mit miesen Dialogen in der plötzlich Bewegung in die Sache kommt. Kurzfassung: außer Kontrolle geratenes Experiment, riesige Insektenkönigin, böser General erschießt 2 Leute, die sie vernichten wollen, einer davon eröffnet Eva kurz vorm Exitus, dass er ihr Vater ist und sie schon als Kind etwas von der gefährlichen Substanz abgekriegt hat, weswegen sie nun Superkräfte hat. Nun muss Eva die Insektenkönigin vernichten.

Als nächstes befindet sich Eva in einer verlassenen Westernstadt. Wie sie dort hingekommen ist, obwohl der Weg doch durch einen Erdrutsch versperrt ist, weiß ich nicht. Jedenfalls will sie weg und muss dort erstmal Autoteile sammeln.

Weiter geht es bei einem Flugzeugfriedhof, wo sie dem nächsten Boss begegnet, dem unbekannten Schützen der sie einige Levels zuvor in einer ganz kurzen Comic Sequenz angeschossen hat. Er droht ihren Freund Skank zu töten, wenn sie sich nicht mit ihm duelliert.

??? kann man da nur sagen. Wieder ein Boss, der mal eben aus dem Ärmel geschüttelt wurde und keinerlei Relevanz für die eigentliche Storyline hat. Das gleiche gilt für ihren angeblichen Freund Skank, der nun in 2 Comic Sequenzen auftaucht und gleich nach der Rettung auf Nimmerwiedersehen in der Versenkung verschwindet.



Kurz darauf kommt es im Raumfahrzentrum, in dem die Königin sich aufhält, zum Finale. Leaf ist plötzlich wieder da, und dann wieder nicht, dann doch wieder und wieder nicht, irgendwie wurde das nicht so genau genommen. Ebenso der General, den Eva in einer Cut Scene tötet.
Der große Endkampf besteht aus dem Zerstören einiger Insekteneier während die Königin ungerührt rumhängt.

Abschließend erfolgt dann auf einer Parkbank zwischen Leaf und Eva noch einer der schlimmsten Dialoge in der Geschichte der PC-Spiele.
Ende.

Dialoge

Glücklicherweise muss man nicht auf das Ende warten, um in den Genuss eines schlechten Dialoges zu kommen, diese Möglichkeit bietet sich an mehreren Stellen.
Da ich die englische Version des Spiels nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, ob einfach nur schlecht übersetzt wurde oder ob die Dialoge schon von vorneherein so katastrophal waren:

Eva: Hast du den Verstand verloren?
Leaf: Nein, nur meinen Sinn für emotionale Distanz.
Eva: Wovon zum Henker redest du? Ich denke du bist mein Freund.
Leaf: Freund? Freund? Wer hat gesagt wir wären Freunde? Du sprichst kaum mit mir, fragst mich zwei mal wie spät es ist und glaubst, dass wir Freunde sind? Ich sag dir was: entweder verrätst du mir, was da draußen passiert ist und wie du hier her kommst oder du kannst dir das mit der Freundschaft von der Backe putzen!



Sound

Widmen wir uns dem nächsten Punkt: dem Sound.
Sowohl die Inhalte der Dialoge als auch die Qualität der SprecherInnen lässt zu wünschen übrig. Die Texte in den Cut Scenes sind alles andere als lippensynchron, die meisten NPCs scheinen sowieso nur einen Satz zu kennen, und selbst der klingt oft nur abgelesen.
Schussgeräusche sind mit der tatsächlichen Handlung oft nicht synchron, sei es, dass man zwar schießt, aber gar kein Schussgeräusch hört oder dass der Ton in einer Dauerschleife hängenbleibt. Besonders lästig ist dies beim Hecheln einiger NPCs, das einen schon mal die halbe Level hindurch verfolgt.
Überhaupt sind Evas Gesprächspartner immer direkt neben ihr zu hören, auch wenn sie sich bereits entfernt hat.
Einige Soundeffekte sind so schlecht, dass man sie mitunter kaum identifizieren kann. So kann man das Geräusch beim Schieben von Kisten schon mal mit feindlichen Schussgeräuschen verwechseln.
Kopfschmerzen verursacht auch das gleichzeitige Übereinanderlegen mehrerer Soundfiles, sodass man letztendlich nicht mehr unterscheiden kann, was man eigentlich hört.



An dieser Stelle ist allerdings auch einer der wenigen positiven Punkte zu nennen: die Musikuntermalung ist teilweise außerordentlich gut gelungen und in einem Spiel wie diesem leider total vergeudet.
Hervorzuheben sind hier ganz besonders die Level im Hotel, Teile der Straßenlevels oder auch die Westernstadtlevel.

Grafik

Grundsätzlich ist das mit der Grafik keine so einfache Sache.
Eine packende Atmosphäre, gute Storyline und Charaktere, in die man sich hineinversetzen kann, sind mir allemal lieber als achsotolle Grafikeffekte.
Letztendlich geht es doch um Spielspaß, nicht einen Schönheitswettbewerb der Texturen. Wenn das Spiel gut ist, kann ich schon mal über miese Grafik hinwegsehen.
Das Problem ist, dass Eva Cash nun mal kein gutes Spiel ist, umso mehr fallen also die graphischen Schwächen auf - und somit ins Gewicht.

Viele Grafiken und Effekte sind wirklich einfach nur schlecht.
Tote Körper hängen schon mal in der Luft fest, Objekte stehen durch Wände, Türen schweben oder Texturen fehlen ganz.
Die collision detection wurde wohl sowieso nach dem Zufall zugeteilt: Eva kann zwar hüfthoch in Betontrümmern stehen oder quer durch Busse und Rieseninsektenbäuche laufen, dafür versperren ihr aber manchmal unsichtbare Objekte den Weg oder lassen sie in der Luft stehen.
Mit etwas Pech rutscht sie auch mal in das Nichts außerhalb der Spielwelt.



NPCs

Die Animationsabläufe der Figuren liegen irgendwo zwischen hölzern, zuckend, unnatürlich, unangemessen und unzusammenhängend - sofern sie nicht überhaupt nur wie angewurzelt in der Landschaft stehen.
Von der auf dem Cover angepriesenen KI ist meistens sowieso nichts zu bemerken - die Gegner sind so dumm, dass es ärger gar nicht mehr geht:
  • feindliche Soldaten, die nicht bemerken, dass Eva genau vor ihrer Nase steht und ihnen ein paar Kugeln in den Bauch jagt
  • Passantinnen, die in zuckenden Bewegungsabläufen hängenbleiben
  • Polizisten, die bewegungslos rumstehen während 3 Meter hohe Insekten auf sie zustürmen
  • Zivilisten, die sich wie ein Möbelstück durch die Gegend schieben lassen



Balance

Die Balance ist in einem Shooter einer der wichtigsten Punkte überhaupt - allein von der Balance kann es abhängen, ob ein Spiel langweilig ist, weil man geradewegs durch die Levels marschieren kann, oder ob es frustrierend ist, weil man ständig tot in einer Ecke liegt.

Bei Eva Cash trifft während des größten Teil des Spieles ersteres zu. Gründe dafür gibt es gleich mehrere.

Erstens: die Spezialkraft Schild. Trotz gegenteiliger Behauptung des Handbuches, wurde die Energie des Schildes selbst bei Einschlägen mit Granaten oder Raketen nicht geringer. Eva war also auf unbegrenzte Zeit unverwundbar.
Zwar konnte sie, während das Schild aktiv war, nicht selbst agieren, aber das war auch nicht unbedingt nötig. So mancher Gegner war blöd genug, eine Granate auf die beschildete Eva zu werfen, während er direkt daneben stand - und sich damit selbst sprengte.

Zweitens: die Spezialkraft Magische Kugel. Eigentlich ein Highlight des Spieles. Eva steuert via telekinetischer Kräfte die Flugbahn einer abgefeuerte Kugel - in Zeitlupe. Mit etwas Training kann man somit eine Kugel um 3 Ecken direkt in Kopf oder Brustkorb des ahnungslosen Gegners steuern.
Bei der ohnehin schon vorhandenen Dummheit der Gegner leider ein ebenfalls viel zu großer Vorteil für Eva.

Drittens: man kommt viel zu schnell und viel zu leicht an viel zu viel Munition. Wenn einem das ganze Spiel hindurch für keine einzige Waffe auch nur ein einziges mal die Munition ausgeht, dann stimmt da etwas nicht.

Viertens: die KI. Die Gegner sind schlicht und einfach dumm.
Sie rennen schon mal brav gescriptet zur Tür und ballern munter drauf los, auch wenn Eva gar nicht dort ist.
Sie stehen friedlich in der Gegend rum, auch wenn ihre Kollegen 2 Schritte daneben der Reihe nach tot umfallen.
Sie bemerken Eva nicht, selbst wenn sie ihnen auf die Füße steigt.
Sie sprengen sich selbst in die Luft.

Auch, dass man die meisten Spezialkräfte gar nicht erst einsetzen muss, da die Gegner auch so schnell genug umfallen, spricht für sich.

Spielfluss

Diverse kleinere und größere Hänger oder gar Bugs im Spiel, helfen ebenfalls mit, den Spielspaß gering zu halten:
  • so funktioniert springen oft nicht, wenn man zu nahe am Objekt ist
  • Nachladen dauert mitunter eine Ewigkeit
  • das Bewegen von Objekten mittels Spezialkraft Telekinese ist mangels Treffgenauigkeit lebensgefährlich
  • überhaupt sind die meisten Spezialkräfte komplett nutzlos
  • man kann aktuelle Missionen nicht aufrufen oder nachschlagen
  • die Stärke der Waffen ist gänzlich unausgeglichen (so ist die gleich zu Anfang erhaltene Flinte eine der besten und vielseitigsten Waffen im Spiel)
  • neuerliches Betreten eines Gebietes führt dazu, dass alle darin befindlichen NPCs wieder am Leben sind (trifft zB auch auf den Boss-Gegner Riesenroboter im Hangar zu)
  • obwohl es einen entsprechenden Menüpunkt gibt, ist Speichern nicht möglich
  • veränderte Einstellungen sind beim nächsten Laden weg
Und als wäre das Spiel an sich nicht schon schlimm genug, gibt es auch noch am Drumherum einiges zu bemängeln.

Verpackung

Einem der wenigen positiven Punkte an Eva Cash - dem Holographie-Cover - habe ich mich ja bereits weiter oben gewidmet.
Ebenso dem weniger gelungenem Beschreibungstext auf der Rückseite.
Während man Formulierungen wie "verführerische Heldin" und "hochdramatisches Abenteuer" durchaus großzügig interpretieren und die Verlegung der Vorgeschichte von Nevada nach New York noch als minder schweren Fehler durchgehen lassen kann, ist die Behauptung, es gäbe "mehr als 20 Waffen" schlichtweg nicht zutreffend.
Wieso mit einer Zahl protzen, die nun mal nicht stimmt, wenn man genausogut "Pistolen, Uzi, AK47, Flinte, Desert Eagle, Scharfschützengewehr und viele mehr" schreiben könnte?

Vermutlich ist es in diesem Zusammenhang auch kein Zufall, dass 2 der 4 Screenshots auf der Rückseite vorgerenderte Introbilder sind, die man ohnehin nur beim Laden einer neuen Level zu sehen bekommt und ein weiterer, soweit ich mich erinnern kann, überhaupt nicht im Spiel vorkommt.

Handbuch

Dass der Game Loader eine andere Sprache spricht als das Handbuch, laste ich mal ersterem an - dazu gleich mehr.
Die nicht im Spiel vorhandene Spezialkraft "Razor Disk" habe ich ebenfalls bereits erwähnt.
Von im Handbuch erwähnten, angeblich im Shop erhältlichen "anderen Upgrades" war im Spiel auch nichts zu sehen.
Andrerseits gibt es im Spiel einige Punkte, auf die im Handbuch nicht eingegangen wird, zB das Speichersystem oder die Kill-Meldungen ("Dominanz", "Über-Kill").
Ob nun das Spiel nicht mit dem Handbuch oder das Handbuch nicht mit dem Spiel übereinstimmt lasse ich mal offen. Tatsache ist: es gibt Diskrepanzen und Unklarheiten, die einfach nicht sein dürften.

Game Loader

Ich denke, hier sind keine weiteren Worte nötig.


Spielspaß

Wie man sich denken kann, entsteht eventuell aufkommender Spielspaß weniger im Spiel, als vielmehr in Reaktion auf das Spiel. (Besser als gar nichts, oder?)

Wenn es ein Kultspiel der schlechten Spiele gibt, dann geht dieser Titel sicher an Eva Cash.

Zum Schluss aber noch die wenigen positiven Punkte im Spiel:
  • die Wackelbild-Verpackung - macht sich echt gut im Regal!
  • teilweise richtig gute Musikuntermalung
  • die wirklich geniale Spezialkraft "magische Kugel"
  • ein seltsamer, aber dennoch irgendwie knuffiger Teddyrucksack, der auf die Umgebung der Protagonistin reagiert und je nach Situation weint, zappelt oder alamiert dreinschaut
Der legendäre Teddy.

Bewertung

Fassen wir zusammen: bestenfalls mittelmäßige Grafik, miserabler Sound, schlechte Story, halbfertige Levels, Bugs hier und da, Dialoge die so schlecht sind, dass sie in einigen Gehirnregionen dauerhafte Schäden hinterlassen können, Klischees ohne Ende und über all dem die Frage, ob dieses Spiel wirklich ernst gemeint sein kann.

Dennoch will ich in der Bewertung großzügig zu sein.
Für die magische Kugel, die Musikuntermalung und den Teddy gibt es 1.5 von 10 Punkten.

Dienstag, 4. Mai 2010

Walkthrough: Eva Cash - D.I.R.T. Project

Da ich bisher noch kein Walkthrough zu Eva Cash gefunden habe - was aufgrund der Qualität des Spiels nicht wirklich verwunderlich ist - gibt es hier eines von mir.

Es gibt 4 Schwierigkeitsstufen (einfach, normal, hart, ultrahart), sowie einen Abenteuermodus und einen Zeit-Herausforderungsmodus.
Das Walkthrough bezieht sich auf Stufe normal und Abenteuermodus (normal ist wirklich SEHR einfach, wenn ihr also ein wenig Herausforderung wollt, wählt besser eine höhere Schwierigkeitsstufe).

Weiters kann man sich zu Beginn des Spiels zwischen 3 verschiedenen Fertigkeiten entscheiden (Scharfschütze, Tarnen, Aggression).
Ich habe alle 3 getestet, für das Walkthrough macht die Auswahl keinen nennenswerten Unterschied.

Zur Erklärung:
  • Scharfschütze: man kann während dem Zoomen mit einem Sniper Gewehr die Luft anhalten und wackelt weniger rum
  • Tarnen: man kann sich an eine Wand drücken und ist weniger leicht sichtbar
  • Aggression: man hat Granaten
Tarnen ist meiner Meinung nach komplett nutzlos - Eva stand bewegungslos an der Wand, während die Feinde auf sie ballerten und es dauerte eine Ewigkeit, bis sie sich wieder wegbewegte und auch endlich mal die Knarre zückte.
Die anderen beiden Fertigkeiten sind ok, wobei ich erwähnen sollte, dass die Granaten extrem weit reichen (trifft leider auch auf die feindlichen zu).

Als zusätzliche Fertigkeit gibt es noch einen Geist-Modus, das ist im Prinzip eine temporäre Unsichtbarkeit. Im Geist-Modus bewegt sich Eva allerdings langsam, sie kann nicht schießen und sie wird immer noch relativ oft von Gegnern gesehen.

Waffen
Laut Verpackung gibt es "mehr als 20 Waffen" - davon merkt man im Spiel allerdings nichts. Es gibt:
  • Pistolen
  • Flinte
  • Uzi
  • MP5
  • AK47
  • M4A
  • M90 Vollautomatik - Maschinengewehr
  • Desert Eagle
  • Railgun
  • Scharfschützengewehr
  • K55 Super Sniper
Ihr beginnt mit den Pistolen und diese verfügen über unendliche Munition. Die Flinte bekommt man ebenfalls gleich zu Beginn und sie ist eine der nützlichsten Waffen.
Zwischen den einzelnen Levels könnt ihr außerdem in einem "Shop" die in der Level erhaltenen Punkte gegen Waffen und Munition eintauschen.
Im Prinzip kommt man mit Flinte, einer MP und einem Scharfschützengewehr mehr als gut über die Runden, an Munition sollte es ohnehin nie mangeln.

Kräfte

Eva verfügt über 7 Spezialkräfte. Wundert euch nicht, wenn es im Handbuch 8 sind, die Razor Disk fiel in der deutschen Version der Zensur zum Opfer.

Telekinese
Eva kann bestimmte Gegenstände (hauptsächlich Kisten, Container und Abfalleimer) schweben lassen und durch die Gegend schleudern. Klingt in der Theorie nett, in der Praxis schleudert sie die Dinge aber mehr oder weniger ungesteuert durch die Luft - damit einen Gegner zu treffen ist reine Glückssache.
Vom Einsatz der Fähigkeit in geschlossenen Räumen ist abzusehen, da die Gegenstände dann unkontrollierbar von Wand zu Wand krachen und dabei schon mal Eva selbst erschlagen.
Telekinese ist also nur dann brauchbar, wenn man sich im Freien befindet und ein paar Hindernisse zur Seite räumen will.

TK-Flak
Das ganze ist so gedacht: man stellt sich zwischen eine Menge Patronenhülsen, sammelt diese via Geisteskraft ein und feuert sie gezielt auf den Gegner. Kostet aber erstens eine Menge Zeit, vor allem wenn man gerade beschossen oder von einem Rieseninsekt attackiert wird, und zweitens ist es angesichts der massenhaft vorhandenen Munition schlicht und einfach nicht nötig.

Drehbeschleunigung
Eva dreht sich im Kreis und schießt ziellos um sich rum. Sieht bei 3 Drehungen in Folge hübsch aus, bringt's aber trotzdem nicht. Besser die Gegner einzeln ausknipsen.

Super-Ausweichmanöver
Auch diese Spezialkraft klingt in der Theorie nicht so schlecht. Eva hüpft im Rückwärtssalto aus der Schusslinie und ballert dabei kräftig rum. Ich gestehe, dass ich im Spiel viel zu beschäftigt war, um während eines Kampfes an dieses Manöver zu denken.

Pyrokinese
Es gibt 2 Stellen im Spiel, wo man Pyrokinese einsetzen muss - ansonsten habe ich nie Gebrauch davon gemacht. Es kostet einfach zu viel Zeit, während eines Kampfes mal eben einen entflammbaren Karton zu suchen, diesen anzuzünden und dann unter Einsatz des eigenen Lebens
via Telekinese auf die Bösen zu schleudern, während man die ganze Zeit über attackiert wird.

Magische Kugel
Diese Spezialkraft ist sicher das absolute Highlight in diesem Spiel! Man steuert damit in Zeitlupe die abgeschossene Patrone, d. h. man kann aus sicherer Entfernung um die Ecke schießen oder die Kugel einfach nur benutzen, um sich ein Bild von der Gegend zu machen.

Schild
Schild ist nichts anderes als eine Unverwundbarkeitsaura. Solange es an ist, können Granaten und Raketen neben Eva explodieren, ohne dass sie Lebensenergie verliert - allerdings kann sie sich, während das Schild an ist, weder bewegen noch schießen. Diese Spezialkraft ist äußerst praktisch und, ehrlich gesagt, viel zu gut - sie verschafft Eva einen geradezu unfairen Vorteil.

Kleiner Hinweis zum Speichern: es funktioniert nicht, man landet immer am Anfang der aktuellen Level.


KOMPLETTLÖSUNG

Ich überspringe die Übungslevel und beginne direkt mit der ersten Level.

Level 1

Polizeistation.
Intro: Eva wacht mit Teilamnesie in einem Gefängnis in New York auf, geweckt von einer mysteriösen Stimme aus dem Off sowie einer kreischenden Reporterin namens Penny, welche gerade von einem Rieseninsekt attackiert wird. Praktischer- wie auch unlogischerweise hat sie 2 Pistolen dabei, um das Tier zu töten und Penny zu retten.

Penny muss am Leben bleiben, das Insekt wird also liquidiert.
In einer Notiz, die Eva findet, werden ein "Subjekt Delta" sowie eine "andere Person" erwähnt, ob Eva damit gemeint ist, bleibt unklar, ist aber wahrscheinlich.
Durchsucht alle Räume, Eva findet hier eine Flinte, Munition sowie ein Kom-Headset.
Es geht den Gang entlang, der 2 mal um die Ecke und dann zum Levelende führt.

Level 2
Straße I.
Penny berichtet von einer Meldung über einen Chemieunfall, Barrikaden sowie Militär. Nachdem sie der Aufforderung zum Verschwinden nicht gefolgt war, wurde sie unter Drogen gesetzt und wachte in New York auf. Eva will ihre Freunde suchen.

Folgt der Straße. Aus einer Sackgasse links kommen ein paar kleine Skorpionkrabbler. Es geht weiter bis zu einer Straßensperre. Schiebt die Kisten zur Seite oder schubst sie via Telekinese von dannen. Dahinter kommen von rechts weitere Skorpione sowie ein paar größere Krabbeltierchen. Ein paar Meter weiter kommen noch 2 Riesenkrabbler aus einem Loch im Zaun.
Es geht nach links, Richtung Subway, wo Eva einem Polizisten begegnet, den sie durch die Gänge begleitet.
Da er zum Entkommen am Leben bleiben muss, lauft ihr am besten voraus und erledigt die Gegner.
Es kommen 2 große Krabbler von links, dann in einer Nische rechts eine von oben runterhängende Larve und schließlich vor der letzten Tür noch 2 große und ein paar kleine Krabbler von beiden Seiten.

Draußen befindet sich eine Frau, die gerade von 2 Rieseninsekten attackiert wird, weiter um die Ecke steht noch ein Mann der ebenfalls attackiert wird. Diesen zu retten ist zeitlich knapp, wenn Eva es schafft, kommt eine kurze Comic Sequenz, in der er mit ihr spricht. Links über dem Mann hängt eine weitere Larve.

Sobald Eva über das grünleuchtende, giftige Zeug gesprungen ist, werden die 2 Frauen auf der anderen Seite von einer Horde Krabblern attackiert und wollen gerettet werden.
Hinter der nächste Ecke stehen ein paar Polizisten rum, die gegen weitere Krabbelviecher kämpfen, mit diesen aber allein fertigwerden sollten.

In einer kurzen Zwischensequenz fliegt ein Polizeiauto durch die Luft und ein paar gigantische Fliegen zerlegen einen Zug.


Nun attackieren 2 gigantische Fliegen die Polizisten. Sobald sie tot sind, lauft geradeaus weiter und bei den Sandsäcken nach rechts, zum Levelende.

Level 3:
Hotel.
Eva befindet sich nun in einem Hotel mit schlossartigem Flair, wo ein sterbender Polizist von einem SWAT Team und Militär berichtet.
Es geht 2x rechts um die Ecke, der Gang führt in einen großer Saal. Sobald Eva sich nähert, hört sie einen Funkspruch mit, in dem ein Mädchen und ein Direktor erwähnt werden.

Da sie von den 2 Soldaten am Ende des Ganges entdeckt wird, sobald sie um die Ecke biegt, kann man hier die Gelegenheit nutzen und diese vom Gang aus via "magischer Kugel" erledigen. In dem großen Saal befindet sich ganz rechts beim Kamin ein weiterer Soldat. Der vierte und letzte befindet sich auf der linken Seite, nahe der roten Laserabsperrung. Sobald alle tot sind, schießt ihr auf das Terminal, welches daraufhin die Laserabsperrung deaktiviert.
Auf den Stufen dahinter stehen 2 weitere Soldaten.
Im dem Gang oben gibt es auf etwa halbem Weg eine Kreuzung. Links befindet sich ein, rechts zwei Soldaten. Rechts geht es weiter in einen Raum, in dem ein vierter Soldat steht.

Dort meldet sich auch die mysteriöse Stimme wieder, die einen Geheimraum in der Rückwand öffnet, in dem Eva eine M4A findet, und sie anweist, über die U-Bahnstation zu entkommen.

Es geht weiter den Gang entlang, an 3 Soldaten vorbei, die hinter einer Ecke lauern und schließlich in einen Raum mit großen Karten und Terminals.
Man kann hier eine Anrufbeantworternachricht mithören.
Ein paar Gänge weiter trifft Eva auf ein paar Mitglieder des SWAT Teams, die in einen großen Saal stürmen und sich dort mit 4 Soldaten anlegen.
Ohne Hilfe wird das SWAT Team mit diesen nicht fertig, Eva muss also eingreifen.
Wenn die Bösen allesamt tot sind, geht es nach links in die Küche, wo 2 Typen in weißen Schutzanzügen gekillt werden müssen.
Danach geht es die Treppe hinab in den Weinkeller.
Dort findet Eva eine Notiz die zeigt, wie man von dort entkommt: man muss auf die 3 eingezeichneten Schalter Kisten oder Fässer zu schieben, um so eine Geheimtür zu öffnen.
Schieben ist auf jeden Fall sicherer als Telekinese, da letztere nicht sehr treffgenau ist und die Kisten oftmals nur von Wand zu Wand prallen und dabei gerne auch mal Eva erschlagen.
Durch die Geheimtür geht es dann eine Treppe nach oben, wo 3 Polizisten gegen 4 Soldaten im linken Gang kämpfen. Danach geht es links weiter, zum Levelende.

Level 4:
Hotel II.
Hinter der Ecke rechts warten 2 Soldaten, dann geht es in den Kirchenraum, wo ein Film über den Mond Triton startet.
Verlasst den Raum und geht nach links den Gang entlang.
Es tauchen 2 rollende Insekten auf - wartet, bis sie sich aufstellen um sie zu erschießen. Im Gang rechts befindet sich eine Laserabsperrung. Um diese zu deaktivieren muss eine Kugel den Gang entlang und in den 3. Raum rechts, auf das Terminal abgelenkt werden.

Danach geht es in den Raum auf der linken Seite. Die beiden Typen in Schutzanzügen die sich im Raum darunter befinden, kann man von oben aus erledigen.
Nach unten geht es, indem man die Fenster in den Nischen wegschießt, hinter einem verbirgt sich die Treppe nach unten (wie man auch von der mysteriösen Stimme erfährt).
Sobald man den Raum unten betritt, seilen sich 3 weitere Soldaten ab.

Es geht weiter den linken Gang entlang. Um die Ecke warten 2 Gargoylemonster.
In einem Raum links findet sich eine Notiz in der darauf hingewiesen wird, dass die Tesla-Energiestrahler (diese sichern den Aufgang am Ende des Ganges rechts ab) nach dem Passieren eines Objektes 10 Sekunden zum Wiederstarten brauchen.
Eva schiebt oder wirft also eine Kiste durch und läuft schnell hinterher.
Oben bekämpfen sich 2 Gargoyles und 2 Soldaten, sind alle tot geht es nach links zum Levelende.

Level 5:
Schlosshof.
Weiter hinten krabbeln ein paar Rieseninsekten rum, die man gut aus der Ferne erlegen kann.
Gleich links befindet sich eine Treppe. Oben links auf dem Balkon befindet sich ein Soldat, auf der gegenüberliegenden Seite stehen ein Soldat und weiter rechts 2 Riesenfliegen. Wenn man sich vorsichtig nähert, sind Soldaten und Fliegen erstmal miteinander beschäftigt und dezimieren sich gegenseitig. Man findet eine Zugangskarte und eine Notiz, kurz darauf seilen sich 2 weitere Soldaten ab.
Sollte man die Krabbelviecher aus dem Hof nicht schon zuvor erledigt haben, entdecken sie einen spätestens jetzt.
Auf der gegenüberliegenden Seite der Schlossmauer befinden sich ein Terminal sowie etwas rechts ein Soldat und ein weiteres Terminal. Man kann alle von unten aus erledigen oder man betritt mit der gefundenen Zugangskarte den Turm.
In diesem Fall muss man oben mit 2 weiteren Soldaten rechnen.

Wenn beide Terminals beschossen wurden, öffnet sich das Tor unten und 3 Riesenwespen kommen an.
Hinter dem Tor befindet sich ein weiteres Terminal, das man beschießt. Dann geht es nach links die Treppe hoch und durch den Gang zum Levelende.

Level 6:
Nachtclub.
Immer dem Geräusch der kreischenden Mädels nach. Die Notiz weist auf einen Ausgang hinter der Bühne hin. Im Tanzsaal sind einige Frauen vor Insekten zu retten, dann geht es die Treppe hoch - hier das gleiche Spiel. Folgt dem Gang hinten links. In dem kleinen Büro wartet ein weiterer Gargoyle und 2 kreischende Frauen. Gleich rechts an der Wand wird ein Schalter umgelegt und der Ausgang bei der Bühne öffnet sich. Es geht zurück nach unten, wo nun 2 Soldaten warten. Dann geht es hinter die Bühne, an 2 weiteren Soldaten vorbei. Den Gang geht es entlang bis zum Levelende.

Level 7:
U-Bahn-Station.
Oben an der Decke hängen 2 Larven die man erlegt, dann geht es links nach oben auf den Bahnsteig. Hinter dem Mann in Blau befindet sich ein Schalter. Nach dem Betätigen fährt der Zug nach vor und man kann in den hinteren Bereich des linken Bahnsteiges. Unten auf den Gleisen befinden sich 3 kaulquappenähnliche Gegner. Dann geht es die Stiege nach oben, ob man links oder rechts geht ist egal. Man gelangt zu einem Mann, den man zu einer Tür mit Kartenlesegerät führen soll. Zusätzlich braucht man aber 2 Zugangskarten. Der Mann muss den Ausflug lebend überstehen, also Vorsicht. Erst geht es die Treppe nach unten. Dort prügeln sich gerade 4 Soldaten mit diversem Getier - man macht alle tot und findet dann die 1. Karte.
Es geht weiter in den Gang hinten rechts, wo noch ein weiterer Krabbler wartet. Dann geht es eine weitere Treppe hinab auf den Bahnsteig - auf der gegenüberliegenden Seite kämpfen gerade 6 Soldaten gegen Insekten - tötet auch hier alle und schnappt euch die 2. Karte.
Dann geht es nach hinten in Richtung des Waggons.

Beim Waggon kommt es zu einer Cut Scene in der ein Typ namens Leaf auftaucht und sinnloses Zeug brabbelt.

Führt danach den Mann zur Tür an der Wand nahe dem Waggon damit er sie öffnet.

Level 8:
Bahnhof.
Lauft den Bahnsteig entlang bis ans Ende des Gitters, erlegt dann die 2 Larven an der Decke.
Begebt euch dann auf die andere Seite, hier besteht ebenfalls die Möglichkeit, eine M4A aufzuklauben.
Wenn ihr weiter nach vor lauft, bricht aus der Wand auf der linken Seite ein gigantisches Insekt hindurch. Man kann es nicht töten, lauft also einfach daran vorbei und in die Bahnhofshalle.
Wundert euch nicht über die herabfallenden Betonbrocken, die euch bis zum Levelende verfolgen, die tun nicht weh.
Auf der gegenüberliegenden Seite der Bahnhofshalle führt links und rechts je eine Treppe nach oben, auf jeder Seite befindet sich ein Soldat. Die Tür zur nächsten Level befindet sich oben in der Mitte.

Level 9:
Straße II.
Hinter der Ecke des nächsten Gebäudes kämpft eine Gruppe Soldaten gegen diverse Insekten. Tötet alle und lauft dann geradeaus, auf die Kirche zu. Etwa auf Höhe des roten Hydranten brechen aus dem Kirchenfenster 5 große Fliegen hervor. Nachdem sie tot sind, geht es weiter nach rechts. Hinter der nächsten Ecke warten erstmal 3 Rollkrebse.
Danach geht es vorsichtig die Straße entlang, die Gegner nimmt man sich am besten per magischer Kugel oder Scharfschützengewehr der Reihe nach aus der Ferne vor.
Achtung, aufgrund eines Bugs kann hier ein Soldat in der Luft rumhängen.
Von diesem abgesehen gibt es auf den Balkonen links mindestens 4 weitere Soldaten. Auf dem großen Platz auf der rechten Seite befindet sich ein Panzer sowie 2 weitere Soldaten.
Die Straße führt dann weiter nach links, wo wieder eine Gruppe von Soldaten gegen Insekten kämpft. Eva tötet sie am besten aus sicherer Entfernung - aber Vorsicht, die Granaten der Soldaten reichen ziemlich weit.
Wenn alle tot sind, geht es weiter in den Park und dort auf der linken Seite die Treppe hinab, zu dem Abflussrohr.

Level 10:
Straße III.
Direkt vor euch kämpfen ein paar Polizisten gerade gegen diverse Insekten.
Man kann ihnen helfen und auch gleich beginnen, die um die Ecke lauernden Gegner zu auszuschalten: 5 Soldaten stehen um den Bus rum und 2 befinden sich auf der Brücke. Achtung: es taucht ein Flugzeug auf, das eine Rakete auf die Polizeiautos abschießt, man sollte sich also eher am Rand aufhalten.
Danach geht es die Straße entlang, nach dem Bus nach rechts. Aus dem großen Gebäude brechen aus den Fenstern 2 Gargoylmonster hervor.
Springt dann über den Zaun links und folgt dem Weg rechts. Dort steht eine Frau, sobald ihr euch nähert, wird sie von 3 kleinen grauen und 3 mittelgroßen gelben Spinnen attackiert.
Dann geht es weiter nach links, wo sich ein Abgrund befindet. Den Container könnt ihr mit TK wegbewegen, um dann über den Abgrund zu springen. Sobald ihr auf der anderen Seite seid, kommen von links oben 3 Gargoyls.
Wenn diese tot sind, geht es geradeaus weiter. Hier gibt es einen weiteren Abgrund, über dem einige Bretter liegen.
Wieder könnt ihr diverse Kisten erstmal mittels TK aus dem Weg räumen.
Sobald ihr die Bretter betretet, kommt ein Hubschrauber und 3 Soldaten seilen sich auf der anderen Seite ab. Schaltet diese schnell aus oder zieht euch kurzfristig wieder zurück.
Dann geht es über den Abgrund und nach rechts. An der Ecke gibt es einen weiteren Abgrund.
Wenn ihr diesen überquert habt (man muss über ein lästiges Schrotteil springen), führt der Weg zu einem Basketballplatz.

1. Bosskampf
Ihr werden von dem ersten Boss, einem Flugzeug, das euch mit Raketen beschießt, attackiert. Außerdem gibt es eine Menge Soldaten, die auch immer wieder nachkommen.
Von sämtlichen Bosskämpfen in diesem Spiel, ist das einer der härteren, aber durchaus schaffbar.
Das Scharfschützengewehr macht hier ganz anständigen Schaden.
Sollte einem der Kampf Probleme machen, kann man sich die Sache erleichtern, indem man nach dem Überqueren des Abgrundes wieder über selbigen zurückläuft und das Flugzeug von der Straße aus erledigt, dann muss man sich nicht um die Soldaten kümmern. Allerdings muss man dann das Flugzeug uU mit ein paar magischen Kugeln anlocken.
Bei Raketenangriffen wirft man einfach das Schild an.

Sobald das Flugzeug zerstört ist, kommt es zu einer Cut Scene. Leaf quatscht wie üblich wirres Zeug, Penny erwähnt ein kleines Städchen namens Ridge Rock und einen Wissenschaftler, nach dem sie suchen will.

Level 11:
Ridge Rock.
Von vorne rechts wird Eva von einer Fliege attackiert.
Weiter vorne steht rechts auf dem Dach ein Soldat, in dem Lokal gegenüber auf der linken Seite attackiert ein Soldat eine Frau. Auf dem Vordach des Lokals befindet sich eine weitere Fliege.
Währenddessen meldet sich die mysteriöse Stimme wieder für ein kurzes Pläuschchen und faselt von Tod und Gefahr.

Etwas weiter die Straße entlang laufen von links 2 Soldaten heraus, auf dem Dach des Gebäudes befindet sich ein weiterer Soldat.
Ignoriert die Seitengasse links, aus der die 2 Soldaten herauskamen und lauft stattdessen geradeaus weiter.
Von vorne links kommen 4 Fliegen und auf der rechten Seite befindet sich eine Absperrung, bei der 2 Soldaten stehen. Tötet alle und lauft dann durch das Loch in der Absperrung.
Ihr hört nun einen Funkspruch mit, wonach ein gewisser Arklight am Durchdrehen ist.
Lauft nach vor in Richtung Kirche, wo mehrere Zivilisten von 2 Soldaten attackiert werden. Tötet letztere und wendet euch dann der Kirche zu.
Aus einer Notiz erfahrt ihr, dass dieser Arklight sich in der Kirche verschanzt hat. Um das Schloss zu öffnen müsst ihr an einen Schalter, aber der Weg dorthin ist mit Sprengstoff gesichert.
Lauft nun nach links auf die Hauptstraße zurück. An der Kreuzung auf der rechten Seite stehen 3 Soldaten hinter einigen Sandsäcke.
Am Ende der andere Seitengasse (die nach links führt) befindet sich ein "Labor" - merkt euch diese Stelle für später.
Lauft nun an den Sandsäcken vorbei und tötet die 2 Typen in Schutzanzügen hinter dem Holzzaun rechts.
Wendet euch dem Terminal zu. Aktiviert es mit Enter und ihr steuert den kleinen Bombenroboter. Fahrt geradeaus zu dem kleinen piepsenden Ding an der Wand, das ist die erste Bombe. Wenn der Roboter in der Nähe ist, wird sie hochgehen. Fahrt weiter, zwängt euch an den Containern vorbei und ihr gelangt zu der zweiten Bombe, die ihr ebenfalls explodieren lasst
Klinkt euch wieder aus und lauft in Richtung des Roboters.
An der Hauswand befindet sich ein Hebel, mit dem ihr das Schloss an der Kirchentür öffnet.
Lauft dann zurück zur Kirche, die ihr nun betreten könnt.

Level 12
Kirche.
In einer kurzen Cut Scene sehen wir einen Mann in Mönchskutte und mit großer Knarre, der allgemeines Gefasel über den Tod von sich gibt.

2. Bosskampf
Willkommen zum zweiten Boss-Kampf - auch dieser gehört zu den eher anspruchsvollen. Der Typ hat eine Maschinenpistole, einen Granatenwerfer und einige fiese Spells drauf.
Folgende Strategie ist zwar etwas langwierig, funktioniert aber immer:
Eva läuft nach vorne, direkt vor den Altar. Arklight läuft die ganze Zeit über von links nach rechts und bleibt zwischendurch stehen um auf sie zu schießen und Granaten zu werfen.
Solange er schießt, bleibt ihr mit aktiviertem Schild in der Mitte hocken. Sobald er aufgehört hat und weiterläuft, schießt ihr mit dem Scharfschützengewehr ein mal auf ihn, um dann sofort wieder das Schild zu aktivieren.
Praktischerweise verletzt er sich auch an seinen eigenen Granaten, die wiederum Eva nichts anhaben können, solange sie das Schild aktiviert hat.
Früher oder später fällt er also tot um.

Level 13
Ridge Rock.
Ihr befindet euch wieder vor der Kirche, der Typ mit den irren Haaren ist ein Wissenschaftler, den Eva lebend zu seinem Labor begleiten muss. Versucht also, alle Gegner möglichst schon aus der Ferne zu erledigen (falls der Wissenschaftler euch nicht gleich folgen will, schiebt ihn ein bisschen in der Gegend rum).
Begebt euch nach links, auf die Hauptstraße. Auf einem Vordach auf der rechten Seite befindet sich eine große Fliege. Wenn ihr geradeaus weiterlauft, taucht eine zweite Fliege auf der Straße auf.
Recht seht ihr nun die Sandsäcke und links führt die Seitengasse zum Labor.
Insgesamt 3 Soldaten befinden sich auf den umliegenden Dächern des Labors am Ende der Seitengasse, erledigt diese am besten mit der magischen Kugel oder dem Scharfschützengewehr.
Vor dem Labor stehen 2 Typen in Schutzanzügen, die über Granatwerfer verfügen.
Die weiteren Soldaten tauchen erst auf, wenn ihr euch dem Labor nähert - 4 von der einen Seite, 4 von der anderen - jetzt wird es für den Wissenschaftler gefährlich.
Ihr könnt versuchen, ihn in die Nische auf der rechten Seite zu schieben, und dann mit Eva alleine vorlaufen um die Soldaten zu triggern und ihn so zumindest für ein Weilchen aus dem Schussfeld zu halten.

Nun folgt eine Comic Sequenz, in welcher der Wissenschaftler über ein Projekt namens G. I. Ants berichtet, einem Experiment mit Rieseninsekten. Deren Ursprung ist Dreamland, auch als Area 51 bekannt. Schließlich schickt er Eva zu einem Russen, der ihr angeblich helfen kann.

Es geht nun zurück auf die Hauptstraße und auf dieser nach links, aus der Stadt hinaus. Bei der Absperrung biegt sie auf den Pfad nach links ab und folgt diesem bis zu einem Eingang im Fels.

Als sie dort ankommt, folgt eine kurze Comic Sequenz, in der sie von einem Scharfschützen angeschossen wird.

In einer weiteren Comic Sequenz wacht sie in der Höhle des Russen auf. Dieser erzählt, dass er seit 7 Jahren das Gebiet beobachtet und noch niemand es je geschafft hat, in Area 51 hineinzukommen. Aber er kann sie zum Eingang bringen.

Level 14
Area 51 I.
Vor euch befinden sich eine Menge Soldaten, sowohl auf dem Boden als auch auf den Türmen. Und wenn sie euch sehen, können sie euch auch mit Granaten treffen, egal wie weit ihr weg seid.

Haltet euch rechts. Auf dem Weg vor euch läuft ein Soldat herum, in dem Häuschen bei der Schranke befindet sich ebenfalls einer und ein weiterer am Tor. In den Wachtürmen links und rechts befinden sich zwischen 1 und 3 Soldaten und auf dem braunen Turm mit den Rohren auf der linken Seite steht ebenfalls einer. Räumt diese alle aus dem Weg und lauft dann die Wand an der rechten Seite entlang.
Als nächstes seht ihr vor euch in einiger Entfernung ein Auto, neben dem ein weiterer Soldat steht. Tötet diesen und die Soldaten in dem Wachturm dahinter. Nun sollte von rechts noch ein weiterer Soldat kommen, den ihr ebenfalls tötet.
Lauft als nächstes in den Tunnel auf der rechten Seite. Noch vom Ende des Tunnels aus könnt ihr die Soldaten auf dem Wachturm auf der anderen Seite erledigen. Weiters rennen hier 2 Typen in Schutzanzügen sowie ein weiterer Soldat herum. Tötet alle aus sicherer Entfernung. Auch die 3 Soldaten auf dem braunen Turm mit den Rohren könnt ihr mit dem Scharfschützengewehr schon aus der Ferne erledigen.
Lauft dann ganz am Rand die Wand entlang, bis diese an einem Zaun endet, diesem folgt ihr bis zu dem Loch, durch das ihr auf das Areal kommt.
Wendet euch dann gleich nach rechts und lauft hinter das große Gebäude.

Nun meldet sich Vlad, der Russe, und erzählt, dass Eva durch eine Entsorgungsanlage für Sondermüll in das Gebäude hinein gelangen kann, dazu muss sie aber 4 Generatoren lahm legen. Die ersten beiden befinden sich in Hangar 11 und Hangar 18, wobei in letzterem zusätzlich etwas "großes" lauern soll.

Lauft hinter den 3 Gebäuden vorbei. Hinter dem 3. befindet sich ein Wachturm, tötet die Soldaten darauf. Lauft weiter rechts am Rand entlang auf die andere Seite, das hinterste Gebäude auf der anderen Seite ist Hangar 11.
Von der Ecke aus an der Rückseite könnt ihr die Soldaten auf dem Wachturm weiter vorne erledigen.
Neben den Metallträgern, etwas weiter vorne, läuft ein Typ im Schutzanzug rum. Tötet ihn und lauft vor bis zur Ecke, wo ein weiterer Typ im Schutzanzug wartet.
Tötet auch diesen und betretet dann die Tür zu Hangar 11.

Level 15
Hangar 11.
Diese Level ist ein Kinderspiel. Bei dem Gabelstapler rechts befindet sich ein Gegner, zwei weitere bei dem linken Fahrwerk des Flugzeuges und ein vierter hinten oben bei den Containern.
Am anderen Ende der Halle befinden sich 2 weiße Türen, es ist egal durch welche ihr geht, aber sobald ihr durch seid, solltet ihr euch sofort nach rechts wenden, da ihr dort von 2 Typen in Schutzanzügen beschossen werdet. Betretet dann den Generatorraum und schießt auf den Generator. Geht zurück, den Gang entlang und nach rechts, zum Levelende.

Level 16
Area 51 II.
Ihr befindet euch jetzt wieder auf der Rückseite von Hangar 11 und alle Soldaten, die ihr getötet habt, sind wieder da. Lauft also erstmal zur Ecke des Gebäudes und nehmt euch nochmal die Soldaten auf dem Wachturm, den ersten Typen im Schutzanzug bei den Metallträgern und den 2. vorne an der Ecke vor.
Lauft vor bis zur Ecke des nächsten Hangars.
Wie ihr sehen könnt, ist vor euch einiges in Bewegung.
Den Hubschrauber könnt ihr ignorieren. Nehmt euch den Kerl auf dem Dach des blauen Gebäudes vor, dann den Panzer und die 2 Typen in Schutzanzügen links daneben sowie den Soldaten auf den Containern.
Nun könnt ihr vorsichtig an der Hinterseite des Hangars bis zur Ecke entlang laufen.
Zwischen den Containern laufen 2 Soldaten rum, 2 weitere stehen oben auf den Containern. Tötet alle und lauft dann weiter zum übernächsten Hangar, Hangar 18.
Bei diesem befindet sich der Eingang auf der vorderen Seite. Am besten, ihr geht hintenrum: Lauft an der Rückseite von Hangar 18 entlang und tötet die Soldaten auf dem Wachturm. Dann lauft um die Ecke, Richtung Vorderseite. Hier befindet sich ein weiterer Wachturm. Ihr könnt hinter dem Betonturm in Deckung gehen und sie von dort aus erledigen.
Lauft dann nach vor, um die Ecke und in das Gebäude.

Level 17
Hangar 18.
3. Bosskampf
Dieser Hangar genauso aufgebaut wie Hangar 11, nur dass anstatt einiger Soldaten ein Riesenroboter rumsteht.
Aber keine Angst, das ist einer der leichtesten Boss-Gegner in diesem Spiel.
Zückt eines der Scharfschützengewehre und schießt einfach drauf los, bis er tot ist. Am besten ihr versucht hinter ihn zu gelangen und schießt ihm dann auf das Hinterteil bis er umfällt. Er macht nicht viel Schaden, meist stapft er nur ziellos rum, und notfalls habt ihr ja noch das Schild.
Wenn ihr fertig seid, lauft nach hinten zum Generator und schießt auf diesen - diesmal befinden sich keine Gegner darin.
Lauft wieder den Gang entlang und um die Ecke zum Levelende.

Level 18
Area 51 III.
Ihr befindet euch auf der Rückseite von Hangar 18 und alle Soldaten haben wieder resettet, auch die auf dem Wachturm direkt vor euch.
Tötet sie schnell und lauft dann ganz rechts an der Wand entlang, hinter den 4 halbzylinderförmigen Gebäuden vorbei zu. Von dort geht es zu dem Tor an dem großen Gebäude, bei dem die Landebahn beginnt - gleich dahinter befindet sich das Levelende.

Level 19
Sondermüllanlage.
Lauft vorsichtig den Gang entlang. Auf der anderen Seite des grünen Baches befinden sich insgesamt 3 Gegner, ihr könnt sie aus sicherer Entfernung mit der magischen Kugel der Reihe nach töten.
Ihr müsst nun auf die andere Seite, zur Treppe. Wie ihr euch denken könnt, ist das grüne Zeug der Gesundheit nicht sehr bekömmlich, haltet den Kontakt damit also so kurz wie möglich. Ihr verliert auch Leben, wenn ihr euch auf der Brücke direkt darüber befindet.
Lauft also die Treppe hoch und auf die andere Seite, zu dem Tunneleingang.
Gleich dahinter erwartet euch der erste Gegner. Tötet ihn und lauft den Gang entlang. An dessen Ende stehen 4 Soldaten, die aber von 3 Gargoyls attackiert werden. Erledigt alle und geht dann zur Kreuzung vor.
Links den Gang entlang befinden sich 3 Soldaten, ihr könnt sie aus der Ferne töten.
Wenn ihr euch unnötiges Herumrennen ersparen wollt, wählt nun den Weg nach rechts und folgt diesem. Wenn er sich nach rechts biegt, tauchen 2 Gargoyls auf. Tötet sie und lauft bis zur Tür. Hinter dieser befindet sich 2 weitere Gargoyls und eine gigantische Fliege. Öffnet die Tür und erlegt die 3 von der sicheren Seite aus.
Betretet dann den Raum. Auf der rechten Seite befindet sich ein Aufzug, mit dem ihr nach unten fahren könnt, um dort 2 Soldaten und den Generator zu erledigen. Ihr könnt euch das aber sparen und stattdessen einfach geradeaus nach vor laufen, bis zum Geländer, und das ganze von oben aus erledigen.
Nun geht es zurück und den anderen Gang entlang.
Falls ihr die 3 Soldaten nicht schon zuvor erledigt habt, tut es jetzt. Folgt dem Gang, lauft die Treppe hinunter und geht durch die Tür. Ihr kommt zu einer Kreuzung. Geht durch die Tür auf der rechten Seite.
Auf dem runden Kessel rechts befindet sich ein Soldat, 2 weitere sowie eine gigantische Fliege auf der Plattform vor euch. Tötet alle und lauft dann nach vor und die Treppe hinab zum Aufzug. Fahrt nach unten und lauft den Steg entlang. Es gibt 5 Soldaten auf dem Weg in den Generatorraum und 3 weitere direkt beim Generator - einige könnt ihr von der Plattform aus töten, bevor ihr mit dem Aufzug nach unten fahrt. Tötet alle und schießt auf den Generator.
In einer kurzen Sequenz seht ihr, dass sich eine Tür geöffnet hat.
Lauft zurück zur Kreuzung und durch die Tür auf der gegenüberliegenden Seite, die nun offen ist. Dort findet ihr auf der rechten Seite das Levelende.

Level 20
Unterirdischer Militärkomplex I.
Lauft nach vor - in dem Gang hinter der Ecke befindet sich ein Soldat. Lauft weiter, an der Laserabsperrung vorbei. Am Ende des Ganges befinden sich 2 einander gegenüberliegende Türen. Wenn ihr euch diesen nähert, kommen aus beiden Türen Soldaten und schießen auf euch. Stellt sicher, dass alle tot sind (4 links, 2 rechts) und sprecht dann mit dem Wissenschaftler hinter der rechten Tür. Führt ihn zu der Maschine, die sich hinter der linken Tür befindet.
Wenn er fertig ist mit daran rumfummeln, nehmt das Kühlmittel, das nun in der Maschine aufgetaucht ist.
Lauft dann durch den anderen Ausgang und folgt dem Gang hinab. Den Karton, der dort rumliegt, könnt ihr gleich in den Raum vor euch schubsen.
In der Ecke des Raumes mit den vielen Monitoren findet ihr eine Notiz, aus der hervorgeht, dass sich bei einem Feuer die Sicherheitstür öffnet.
Fackelt also via Pyrokinese den Karton aus dem Gang ab, und die Tür geht auf.
Folgt dem Gang und tötet die 3 Soldaten die hinter der Ecke lauern.
Öffnet die Tür. Rechts ist der Weg durch Laser versperrt, geht also nach links. Ignoriert die 3 Türen, die lassen sich nicht öffnen. Ihr kommt an einer Laserabsperrung vorbei und geht schließlich eine Treppe hinauf. Folgt dem Gang weiter bis zur 1. Tür auf der rechten Seite.
Öffnet diese und tötet schnell den Soldaten links sowie die 3 anderen rechts.
Gleich links befindet sich ein Gerät, in das ihr das Kühlmittel einsetzt, woraufhin die große, turbinenähnliche Maschine in der Mitte des Raumes anspringt. Ihr könnt noch den Hebel an der Konsole ziehen - ich weiß nicht, was er bewirkt. Lauft dann zurück zu der Laserabsperrung. Ein Teil der Laser wurde deaktiviert, die beweglichen Laser lassen sich aber nicht abschalten - haltet euch links und springt einfach drauf los, dann sollten die Laser nicht allzuviel Schaden machen - Hauptsache ihr seid schnell.
Wenn ihr durch seid, lauft zu dem großen Tor auf der linken Seite, dort ist das Levelende.

Level 21
Roboterspinne.
Es folgt eine Cut Scene, in der ein offensichtlich durchgeknallter Wissenschaftler etwas von einer T76 Konzentration faselt und schließlich eine gigantische Roboterspinne auf Eva hetzt.

4. Bosskampf
Es folgt wieder ein Boss-Kampf. Die Roboterspinne ist ziemlich einfach zu schaffen und macht auch keinen allzugroßen Schaden. Zückt Flinte oder eine der MPs und lauft rückwärts im Kreis während ihr die Spinne unter Beschuss nehmt.
Wenn sie tot ist, verlasst den Raum wieder.

Level 22
Unterirdischer Militärkomplex II.
Ihr befindet euch nun wieder in dem Raum von vorhin. Lauft durch den nun gänzlich von Lasern freien Gang zurück und nach links. Am Ende des Ganges stehen rechts 2 Soldaten - Vorsicht, man übersieht sie leicht in der schwarzen Umgebung.
Der Weg nach rechts wird durch Laser versperrt, also geht es nach links, wo ein weiterer Soldat rumläuft. Folgt dem Gang, der nach rechts abbiegt und an einer Tür endet.
Geht durch diese in den nächsten Raum. In dem Dampf auf der linken Seite befinden sich 3 Gargoyls. Tötet sie und geht geradeaus in die kleine Kammer und folgt dort dem Gang links.
Dieser führt zu einem Raum mit einem großen gelben Zylinder in der Mitte - das ganze soll eine "Selbstversorgende Solaranlage" darstellen.
Zwei der Stege führen zu Computerterminals. An einem Terminal aktiviert ihr die "Hydrogen Control", am anderen die "Oxygen Control", dann fackelt ihr via Pyrokinese den großen gelben Zylinder in der Mitte ab. Dieser verschwindet und eine Art Planetensystem erscheint.
Lauft nun wieder zurück zu dem Weg, der zuvor von Lasern versperrt war.
Der Gang endet an einer Tür. Hinter dieser befindet sich ein Raum mit allerlei Maschinen sowie 4 Gegnern. Einer steht an den Terminals rechts, einer an der großen Maschine in der Mitte und 2 befinden sich links.
Tötet alle und aktiviert dann den Hebel an den Terminals. Die große Maschine sprengt ein Loch in die Wand, dahinter befindet sich das Levelende.

Level 23
Holodeck.

5. Bosskampf
Zeit für den nächsten Bosskampf. Ihr befindet euch in einem teilweise blaukariertem Raum der vage an das Holodeck der Enterprise erinnert. Ein goldgelbenes Energiewesen stellt euren nächsten Gegner dar. Das Ding kann 2 Arten von fiesen Strahlen aussenden und beide tun weh, außerdem ist es unverwundbar, also spart euch die Munition. Zückt eine MP, am besten die AK47 oder die M4A und ballert auf die 16 schwarz-weißen Kugeln an der Decke - sind sie weg, ist er auch weg. Bleibt in Bewegung oder geht hinter den Betonträgern am Rand in Deckung - letztenendes kommt es hier auf Schnelligkeit, Präzision und auch ein bisschen Glück an.
Wenn er tot ist, lauft durch die Tür und den Gang hinab.

Schnappt euch eine Packung Popcorn, denn nun folgt eine längere Sequenz.
General Munroe und General Campell streiten über das schief gelaufene Experiment - letzterer will den Menschen helfen, ersterer glaubt, man braucht es zur Abschreckung feindlicher Mächte.
Ein Wissenschaftler namens Brian taucht auf und berichtet von einem Problem: die außer Kontrolle geratenen Rieseninsekten sammeln Nahrungsmittel und bauen ein Nest - es gibt eine riesige Königin, und wenn deren Nachkommenschaft schlüpft, ist es zu spät.
Campell ist für einen Präventivschlag, um das Problem einzudämmen, Munroe will das nicht zulassen und erschießt sowohl Campell als auch den Wissenschaftler.
Munroe geht, Eva kommt hinzu und spricht mit dem sterbenden Wissenschaftler. Er sagt ihr, dass sie Kräfte entwickelt hat, weil das T76 des G.I. Ants Projekts mit ihrem körpereigenen T76 reagiert. Sie hat körpereigenes T76, weil er ihr das als Kind gegeben hat, da sie sehr krank war - ja, welch Überraschung, er ist Daddy (war er auch die mysteriöse Stimme? Vermutlich).
Eva muss also los, um die Königin zu zerstören.

Level 24
Geisterstadt.
Ein kleines verlassenes Westerndörfchen in einem Talkessel - keine Ahnung, wie Eva eigentlich hierher gekommen ist. Links vor euch befindet sich ein Art Scheune in der ein Wagen steht. Daran befindet sich eine Notiz, wonach 6 Teile fehlen, um ihn in Gang zu setzen. Na, dann suchen wir mal!

Hinter dem Gebäude auf der linken Seite befindet sich ein kleiner Hügel mit ein paar campenden Frauen in High Heels.
Zückt die Flinte und lauft hin. Ein paar Gargoyls und eine gigantische Fliege tauchen auf, tötet sie alle und nehmt dann den Kompressor (bzw erhaltet ihn als Dank von den Camperinnen).
Lauft links an den Felsen entlang, bis ihr zu einem Mineneingang kommt.

In einer Comic Sequenz taucht wieder mal Leaf auf, der etwas Gefühlsballast bei Eva ablädt und eines der fehlenden Teile (Einlass mit hohem Durchsatz) dabei hat.

Lauft zurück zur Straße und folgt dieser bis zum Sheriff-Gebäude. Hinter diesem befindet sich ein kleineres Gebäude mit Zündkerzen.
Lauft dann weiter die Straße entlang, an der Kirche vorbei und Richtung Rampe. Vor dieser biegt ihr nach rechts ab und lauft wieder entlang der Felsen zum nächsten Gebäude.
2 Soldaten stehen auf dem Dach rum, 2 drinnen. Tötet sie und schnappt euch dann das Motorsteuergerät auf dem Tresen.
Verlasst das Gebäude wieder und lauft geradeaus. In einer Nische in dem Gebäude mit der Aufschrift "Preight Station" steht ein weiterer Soldat.
Betretet das nächste Gebäude, das mit dem Sarg neben der Eingangstür, und tötet die 3 Soldaten darin. Hier findet ihr eine Flasche Lachgas.

Nun fehlt nur mehr das letzte Teil.
Lauft zu dem großen, halb eingestürztem Haus links, hinter dem Holzzaun,
Ein Soldat läuft unten rum, 2 weitere im oberen Bereich der Ruine. Tötet alle und lauft die Treppe hinauf, dort findet ihr die Rennnockenwellen.
Kehrt damit zurück zum Auto um die Level zu beenden.

Level 25
Flugzeugfriedhof.
Lauft auf die Soldaten zu - keine Angst, die tun nichts. Eva eskortiert gemeinsam mit den Soldaten einen Bombenexperten - um das Levelende zu erreichen, muss er unbedingt überleben.
Wählt eine brauchbare Waffe (Flinte oder MP), stellt eure Spezialkraft schon mal auf Schild ein und lauft voran.
Springt über den ersten Flugzeugrumpf, lauft durch den 2. hindurch und springt auf den dritten. Nun tauchen eine Menge Gargoyls und große Fliegen auf. Ihr könnt euch mit ihnen anlegen oder wieder zurück nach unten springen und Schild anwerfen. Die Viecher werden dann zwar Eva attackieren, aber sie nicht verwunden, und die Soldaten können sie aus sicherer Entfernung töten.
Wenn alle Insekten tot sind, lauft wieder vor zum nächsten Rumpf - hier gibt es nochmal das gleiche Spiel.
Ab dann müsst ihr alleine weiter. Lauft bis zu dem nächsten Rumpf, der wie ein Tunnel vor euch liegt. An dessen anderen Ende befinden sich ein paar neue Gegner, Insektenmenschen mit Flügeln und tödlicher Railgun.
Erledigt sie daher am besten unauffällig aus der Ferne.
Einer befindet sich direkt geradeaus, zwei weitere rechts daneben, jeweils links und rechts vom roten Levelende-Symbol.
Nehmt euch diese drei als erstes vor. Lauft dann bis zum Ende des Wrack-Tunnels und tötet einen weiteren Echsenmann hinter der Turbine auf der linken Seite sowie einen rechts auf einem Container, einen hinter einem Container sowie einen weiteren rechts neben dem großen Metallrohr.
Lauft dann weiter zum Levelende.

Level 26
Flugzeugfriedhof.

Es folgt eine weitere Comic Sequenz. Der Typ, der sich als Jäger bezeichnet und auf Eva geschossen hat als sie zum Russen unterwegs war, hat einen anderen Typ namens Skank gefangen, den Eva offenbar kennt. Sie muss den Jäger besiegen ohne ihre Kräfte einzusetzen und er wird ihn freilassen.

6. Bosskampf
Skank ist also vermutlich einer ihrer Freunde, aber ich habe keinen blassen Schimmer, wer der Jägertyp ist. Egal, er muss weg.
Schnappt euch am besten eine MP (AK47 geht gut) und lauft nach vor in das Wrack. Der Jäger rennt in dem gegenüberliegenden Wrack auf und ab und bleibt an einigen Stellen stehen um zu schießen. Wenn er das tut, ballert mit der MP was das Zeug hält und er wird schnell Lebensenergie verlieren.

Sobald er tot ist, folgt eine kurze Comic Sequenz, in der Eva sich mit Skank unterhält.

Level 27.
Raumfahrzentrum.
Wir nähern uns dem großen Finale! Vor euch befindet sich ein Loch im Boden, das in einen Gang führt, in dem 2 Insektenmenschen mit Railgun stehen. Ihr könnt sie von oben aus erledigen, via magischer Kugel, oder ihr geht vor zu dem zweiten Loch mit dem Gitter und erschießt sie durch dieses hindurch.
Springt dann durch das erste Loch nach unten und folgt dem Gang bis zum Ende der Treppe.

Es folgt eine weitere Comic Sequenz. Leaf ist wieder da, er wurde beschossen. Eva stützt ihn, gemeinsam machen sie sich auf den Weg.

Eva steht wieder allein am Ende der Treppe. In dem Gang dahinter befinden sich auf der rechten Seite 3 Rollkrebse, und in dem Raum hinter diesen ein Insektenmann, der mit der Railgun auf die Krebse schießt, aber sie aufgrund des ungünstigen Winkels nicht trifft.
Wenn ihr ein paar magische Kugeln auf den Insektenmann lenkt, läuft er weiter vor und kann die Rollkrebse erledigen, sodass ihr euch nur mehr mit ihm herumschlagen müsst.
Lauft nun nach vor in den Raum mit der Weltkarte.

Es folgt eine Cut Scene mit General Munroe - Leaf ist plötzlich ebenfalls wieder da. Eva konfrontiert General Munroe mit den Morden an Campell und ihrem Vater, er erkennt sie als "Projekt Engel" wieder, was auch immer das sein mag. Dann jammert er noch ein wenig über den Tod seiner Tochter, von der wir eigentlich gar nichts wissen und schießt schließlich auf die Konsole. Eva erschießt Munroe, durch das Fenster sieht sie die Königin.

Eva ist nun wieder in dem Raum mit der Weltkarte und Leaf ist wieder weg.
Lauft in den Gang auf der linken Seite, tötet die 2 Insektenmänner und lauft die Stufen hinab. Ganz unten gibt es einen Durchgang nach links. In dem Raum dahinter wartet ein weiterer Insektenmann. Tötet ihn und wendet euch erst dem Raum links zu wo ein weiterer Insektenmann steht, dann lauft den Gang auf der rechten Seite hinab.
Ganz unten stehen noch 2 Insektenmänner vor einer Aufzugtür - eine magische Kugel mit dem Super Sniper in den Brustkorb reicht um sie zu töten.
Betätigt dann die Konsole und betretet den Aufzug.
Zückt eine gute MP, ladet nach und fahrt nach oben.
Oben angekommen ballert sofort auf alle Insekteneier, ihr habt 20 Sekunden Zeit - es sollte sich locker ausgehen, ihr werdet währenddessen von der Königin nicht attackiert.

Es folgt eine Cut Sequenz, in der Leaf und Eva auf einer Parkbank sitzen und ein wenig philosophisches Gefasel von sich geben. Ende.
ODER IST ES DOCH ERST DER ANFANG?